Ferulmorai
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Methodik und Kursstruktur

So arbeiten wir

Ein Einblick in den Aufbau unserer Kurse, die verwendeten Lernformate und den didaktischen Gedanken dahinter.

Lernen, das sich an echten Situationen orientiert

Der Aufbau unserer Kurse folgt einem einfachen Prinzip: Verstehen, Üben, Anwenden. Jede Einheit beginnt mit einer Erklärung des Konzepts, führt dann in eine praktische Übung über und schließt mit einer Reflexionsfrage, die den Transfer in den Alltag unterstützt.

Übersicht der modularen Kursstruktur auf einem digitalen Lernboard

Lernformate im Überblick

Verschiedene Formate für verschiedene Lernmomente.

Textmodule

Kompakte, gut strukturierte Texte erklären Konzepte aus der Kommunikationswissenschaft und der Emotionsforschung. Die Texte sind bewusst kurz gehalten und auf das Wesentliche reduziert. Sie lassen sich in zehn bis fünfzehn Minuten lesen.

Reflexionsaufgaben

Nach jedem Textmodul folgt eine Reflexionsaufgabe. Diese Aufgaben haben kein Richtig oder Falsch. Sie laden dazu ein, das Gelesene auf die eigene Situation zu beziehen und konkrete Beobachtungen zu notieren.

Szenarien und Fallbeispiele

Viele Einheiten enthalten beschriebene Szenarien aus Beruf und Privatleben. Diese Szenarien illustrieren, wie ein Konzept in der Praxis aussieht, und helfen dabei, abstrakte Ideen greifbar zu machen.

Alltagsübungen

Am Ende größerer Kursabschnitte gibt es konkrete Alltagsübungen. Diese können im Gespräch mit anderen oder auch alleine durchgeführt werden. Sie sind niedrigschwellig und in den normalen Tagesablauf integrierbar.

Wie ein Kurs aufgebaut ist

Jeder Kurs bei Ferulmorai ist in mehrere Module unterteilt. Ein Modul entspricht einem abgeschlossenen Themenbereich. Die Module bauen aufeinander auf, können aber auch einzeln bearbeitet werden, wenn man ein spezifisches Thema vertiefen möchte.

Innerhalb eines Moduls gibt es üblicherweise zwei bis vier Einheiten. Eine Einheit dauert zwischen zwanzig und vierzig Minuten – je nachdem, wie intensiv man sich mit den Reflexionsaufgaben auseinandersetzt.

Am Ende jedes Moduls gibt es eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte sowie einen Ausblick auf das nächste Modul.

Kursmodul auf einem Tablet-Bildschirm, moderne digitale Lernumgebung

Beispielhafte Themen aus den Kursen

Empathie Der Unterschied zwischen kognitiver und emotionaler Empathie
Zuhören Wie man Gespräche durch gezielte Pausen vertieft
Selbstwahrnehmung Eigene Trigger erkennen, ohne sich dafür zu verurteilen
Beruf Konstruktives Feedback geben – Struktur und Haltung
Konflikte Wie Missverständnisse entstehen und wie man ihnen vorbeugt
Emotionen Emotionen benennen als erster Schritt zur Regulierung
Privatleben Bedürfnisse ausdrücken ohne Vorwürfe zu machen
Zuhören Aktiv zuhören im digitalen Gespräch – besondere Herausforderungen